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Zerstreutheit: mein Kind ist ständig "woanders"

vor 6 Tagen
1 Min. Lesezeit

"Hast du mir überhaupt zugehört?" Wenn dieser Satz bei Ihnen zu Hause öfter fällt, sind sie nicht allein. Kinder, die beim Anziehen ins Träumen kommen, Hausaufgaben stundenlang vor sich herschieben oder den Schulrucksack zum dritten Mal vergessen, sind ein Alltagsthema in vielen Familien.


Zerstreut heißt nicht automatisch unwillig

Hinter Zerstreutheit steckt selten Desinteresse. Oft ist das Kind innerlich beschäftigt: mit einem Streit auf dem Pausenhof, mit der Sorge vor dem nächsten Test, mit zu vielen Eindrücken an einem Tag. Der Kopf ist dann einfach voll, und für den Moment bleibt kein Platz mehr.


Drei Impulse für zu Hause

  • Eine Anweisung nach der Anderen: "Zieh dich an, putz die Zähne, pack die Tasche" sind drei Aufträge. Ein Kind im Kopf-Voll-Modus schafft meistens nur einen.

  • Blickkontakt statt Zuruf: Gehen Sie zu Ihrem Kind, bevor Sie etwas sagen. Das holt es besser zurück als ein Ruf quer durch die Wohnung.

  • Kleine Pausen einplanen: Nach der Schule brauchr ein Kind oft zuerst Ruhe und erst dann Hausaufgaben


Wie wir bei "Stark mit Mentaltraining" arbeiten

In unseren Einheiten lernen Kinder auf spielerische, altergerechte Weise, ihre Aufmerksamkeit selbst zu steuern und innere Unruhe wahrzunehmen. Die Eltern werden dabei von Anfang an einbezogen, damit das Gelernte auch zu Hause ankommt.


Sie möchten wissen, was ihr Kind gerade braucht? Im unverbindlichen Vorgespräch klären wir gemeinsam, ob und wie wir unterstützen können.

 
 
 

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